Über mich

Ich mag Filme. Eigentlich schon seit meiner Kindheit. Begonnen hat es wohl mit Disney (sowohl animiert als auch real) und den Marx Brothers. Mein erster Kinobesuch: „Oliver & Co.“. Es muss circa 1989 gewesen sein. In meiner Jugend habe ich mir dann Filme, die im Fernsehen liefen, auf Videokassette aufgenommen. Viele Videokassetten. Die Fernsehzeitschrift exzerpiert. Da habe ich mich wohl erstmals ernsthaft in die Filmgeschichte vertieft. Und ich bin ins Kino gegangen – Popcornkino. Meist mit Familie oder Freunden. Der erste Solo-Kinobesuch (ein revelatorisches Erlebnis): „The Saint – Der Mann ohne Namen“ im Mai 1997.

Nach der Schulzeit gab es einen kleinen Einbruch – zu cool für die Welt. Im Laufe des Studiums war sie aber wieder da, die Faszination, und zwar auf verschiedenen Ebenen: Natürlich war da zunächst der Unterhaltungsfaktor. Nach und nach kamen aber, angeregt durch zwei Lehrende an der Uni, auch Technik, Form, Sprache und Theorie hinzu. Und eine Offenheit für die Weiten der Kinolandschaften. Im Jugendzentrum habe ich jahrelang einen wöchentlichen Filmabend gestaltet. Aus Videokassetten wurden DVDs und zuletzt Blu-rays.

Fast schon klischeehaft das erste von mir gelesene Buch über Film: François Truffauts „Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?“ („Le Cinéma selon Hitchcock“) – ich nehme es auch heute noch regelmäßig zur Hand. Dann Zeitschriften: Sight & Sound aus Großbritannien, ray aus Österreich. Und natürlich das Österreichische Filmmuseum. Da bin ich selbstverständlich als Förderndes Mitglied dabei.

Ins Kino gehe ich leider bei Weitem nicht so oft, wie ich gerne würde. Ich versuche es. Aber die Zeiten, in denen ich mehrmals die Woche, manchmal in zwei aufeinanderfolgenden Vorstellungen, war, sind definitiv vorbei. Tja, Familie und so. Aber Scheiben müssen zuhause ohnedies noch einige abgearbeitet werden.

Ich mag Filme. Und ich rede gerne über Filme. Schreiben über Filme ist auch nicht schlecht. Deshalb habe ich 2011 meinen eigenen Filmblog gestartet, Trofis feinste Auslese. Schreibtherapie, Ego Booster und so. War eigentlich nur für meinen eigenen Bekanntenkreis gedacht, ist aber auch darüber hinaus ganz gut angekommen. Und jetzt also, August 2015, ein Neustart mit cineMAT. Wird wohl nicht so viel wie beim Vorgänger sein, aber hoffentlich trotzdem interessant.

cineMAT, das bin übrigens ich – Maximilian Alexander Trofaier.

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